| Den Herausforderungen im Berufsfeld
der stationären Altenpflege durch Qualifizierung und Personalentwicklung proaktiv
begegnen.
(Projektflyer als Download)
An dem Projekt sind 6 Pflegeeinrichtungen mit ca. 350 Mitarbeitern beteiligt. Die Dauer des Projekts beträgt 8,5 Monate.
Sicherung der Beschäftigungsfähigkeit
Das Projektvorhaben unterstützt die Sicherung von Arbeitsplätzen des Altenpflegepersonals und fördert die Beschäftigungsfähigkeit. Es konzentriert
sich auf ländliche Regionen im
Umkreis von Lüneburg, Stade und Rotenburg.
Herausforderungen in der
stationären Pflege
Der zukünftig zu erwartende Pflegebedarf älterer Menschen stellt unter Beachtung einer insgesamt älter werdenden Bevölkerung neue
Anforderungen an die Aus-,
Fort- und Weiterbildung der in der
Pflege Tätigen.
Als zukünftige Anforderungen sind
spezielles Fachwissen und spezielle
Zusatzqualifikationen, soziale und
kommunikative Kompetenzen sowie
die Anwendung pflegewissenschaftlich
fundierter Methoden anzusehen. Folgende Bereiche bilden die Themenschwerpunkte der Fachqualifizierungen:
- chronisch-degenerative Krankheitsbilder,
- gerontopsychiatrische Krankheitsbilder,
- sowie der gesamte Themenkreis demenzieller Erkrankungen.
Eine Begleitung mit zielgenauer Qualifizierung
Das Projekt ist modulartig aufgebaut und umfasst
folgende Bereiche:
- individuelle Bedarfsanalyse, d.h., Abgleich zwischen den Anforderungen des Unternehmens und den Qualifikationserfordernissen im Pflegebereich
- Qualifizierungsplanung mit dem Ziel bedarfsorientierter Fortbildung und Qualifizierung
- Formulierung und Umsetzung eines Konzepts betrieblicher Personalentwicklung
- Weiterentwicklung der Unternehmensziele und deren Leitideen
Stärkung ländlicher Regionen
Insbesondere kleine
und mittlere Pflegeeinrichtungen
in ländlichen Gebieten werden
einbezogen, die bislang nur sehr
begrenzt im Bereich Mitarbeiterqualifizierung und Personalentwicklung
aktiv waren.
Finanzierung
Das Projekt wird finanziert durch Freistellungslöhne (50%), einem Zuschuss des Landes Niedersachsen mit Mitteln des ESF (Europäischen Sozialfonds) in Höhe von (45%) sowie einem betrieblichen Eigenanteil (5%).

Das Projekt wird mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.
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